Universitätsverlag Potsdam



           Hinweise zur Manuskripterstellung: Erstellung der Druckvorlage

 

Stellen Sie aus Ihren Originaldateien nun ein für die dauerhafte Archivierung und den Druck geeignetes Dokument her.

Als Druckvorlage dient immer eine druckfähige PDF-Datei. Jedoch ist nicht jede PDF-Datei ist per se für den Druck geeignet.
Es werden grundsätzlich nur PDF-Dateien angenommen, die konform mit dem Archivformat PDF/A (ISO 19005-1:2005) oder den Druckstandardformaten PDF/X-3 bzw. PDF/X-4 sind.
Seit 2005 ist PDF/A ein stabiler, international akzeptierter ISO-Standard für die Langzeitarchivierung. Ein PDF/A-konformes Dokument muss den Inhalt auf verschiedenen Computern mit unterschiedlichen Betriebssystemen und unter verschiedenen Druckumgebungen visuell gleich reproduzieren können. Deshalb müssen z.B. alle Schriften und Farbprofilinformationen in das Dokument eingebettet sein.

Für die Erzeugung, Verarbeitung und Validierung von PDF/A- und PDF/X-konformen Dateien sind freie und proprietäre Werkzeuge erhältlich. Sie lassen sich z.B. mit Adobe Acrobat Professional oder dem kostenlosen PDF-T-Maker/Ghostscript erstellen. Auch bieten viele Satzprogramme bereits einen direkten Export in diese Formate an, so z.B. OpenOffice, Adobe InDesign oder das AddIn für Office 2007.

Fünf Werkzeuge für die Erstellung einer druckfähigen PDF-Datei:

weiter zu --> Farbmanagement

zurück zu --> Hinweise zur Manuskripterstellung
zurück zu --> Checkliste

 


           Universität Potsdam > Universitätsbibliothek > Universitätsverlag > Veröffentlichen > Manuskripterstellung > Erstellung der Druckvorlage